Eine Geschichte, die man so schnell nicht vergisst

Hier meine Rezi zu „Maria, das Haus und die Welt: Tanz“ von Jedida A. Harrison…..

Zur Story:
Maria fühlt sich einsam wie die vielzitierte Insel. Außer Arbeit und Sport hat sie keinerlei Ablenkung davon, Dauersingle zu sein. An die Verwirklichung ihres einstigen Lebenstraums wagt sie nicht einmal zu denken. Zu tief sitzt der Schmerz und quält sie in furchtbaren Albträumen. Doch es gibt einen jungen Musiker, der sein Herz an sie verloren hat. Nur ist dieser enger mit der Ursache ihrer Albträume verknüpft, als beide ahnen können. Und auch er trägt Lasten mit sich, die sie eher trennen als vereinen. (By. Jedida A. Harrison)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Maria, das Haus und die Welt: Tanz“ ist Jedida A. Harrison eine Geschichte über die Protagonisten Maria und Shawn gelungen, die mich die Geschichte auch im Nachhinein nicht so schnell hat vergessen lassen.
Der Schreibstil ist hierbei von Beginn an flüssig und ich konnte unheimlich schnell in sie eintauchen.
Auch waren Maria und Shawn als Protagonisten authentisch und ich konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen.
Weiterhin besticht das Buch mit Emotionen, jeder Menge Gefühlen und einer zu bewältigenden Vergangenheit sowie der Frage, ob zwei Menschen zu sich selbst und zueinander finden können? Lest am besten selbst.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Maria, das Haus und die Welt: Tanz von [Jedida A. Harrison]

(Foto by Amazon)

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