Tabuthema Mobbing

Hier meine Rezi zu „Ich geh da nicht mehr hin“ von Manfred Mönnich

Zur Story:
Juttas Leben ist über Jahre hinweg geprägt von Demütigungen, Diskreditierungen und Isolation; gestützt von einem kranken internen System, dem es gelingt, fast alle Beteiligten in die intriganten Machenschaften einzubeziehen. Der Arbeitsplatz, eine namhafte Klinik in einem idyllischen kleiner Kurort – ein Horrorszenario.
Den Anfang macht die Abteilungsleitung und die zieht ihre Kreise bis hinauf in die Chefetage. Jutta wird zum Spielball interner Macht- und Autoritätskämpfe, verliert dabei beinahe ihr Leben. Erst ein dramatischer Unfall beendet die Spirale der Ausschreitungen, die die Führungsspitze in Eigenregie inszenierte. (By Manfred Mönnich)

Mein Fazit.
Vorab möchte ich mich bei dem Autor recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Ich geh da nicht mehr hin“ ist Manfred Mönnich ein Buch mit dem „Tabuthema Mobbing“ gelungen, welches schonungslos ehrlich beschrieben wurde.
Der Schreibstil ist fesselnd und teilweise erschreckend, wozu Menschen fähig sind.
Man erlebt und durchlebt als Leser viele Emotionen. Es sei aber auch gesagt, wer mit dem Thema schon einmal in Berührung gekommen ist, sollte bezüglich Trigger hier aufpassen.
Definitiv eine Geschichte, die nicht leicht beschrieben ist. Dafür aber leider absolute Realität in der heutigen Zeit.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)

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