Eine charmante Geschichte mit Humor, Emotionen und Spannung

Hier meine Rezi zu „Harte Kerle häkeln nicht“ von Karin Koenicke…

Zur Story:
Ein Brief vom Notar ist die Rettung für Valerie. Gerade als sie ihren Job verloren hat und nicht weiß, wie sie die nächste Miete bezahlen soll, flattert ihr eine Erbschaft ins Haus. Sie bekommt einen Laden überschrieben und kann endlich ihren Traum von einem Häkel-Café verwirklichen! Doch die Sache mit dem Café Woll-Lust hat einen Haken: Es gibt nämlich einen Miterben, den barschen Kampfsportler Greg. Er und seine Karate-Gang sind nicht gerade begeistert, als Valeries Handarbeitsschwestern den Laden übernehmen. Gibt es zwischen bunten Häkelnadeln und schwarzen Gürteln auch noch einen roten Faden für die Liebe? (By Karin Koenicke)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Harte Kerle häkeln nicht“ ist Karin Koenicke eine charmante Geschichte gelungen, welche mich bedingt durch seinen Humor, Emotionen und spannenden Momenten überzeugen konnte.
Der Schreibstil ist von Beginn an angenehm flüssig zu lesen und ich habe ohne Probleme in die Geschichte um Valerie und Greg hinein gefunden.
Die beiden sind außerdem als Protagonisten authentisch beschrieben worden.
Auch das Coverbild ist absolut passend zum Buch gewählt worden.
Eine Geschichte, welche man definitiv gelesen haben sollte.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Harte Kerle häkeln nicht von [Koenicke, Karin]

(Foto by Amazon)

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