Eine sehr bewegende Geschichte

Hier meine Rezi zu “Irgendwie dazwischen oder: Das mit Percy” von Sabine Nagel ….

Zur Story:
Für Manu wäre es am besten, wenn die Zeit stehen bliebe. Denn alles ist eigentlich ganz gut so, wie es ist. Zwar ist Manus Mutter entweder völlig überdreht oder liegt leidend im Bett, doch damit kommt Manu klar, nicht zuletzt wegen der Freundschaft zu Phil, Tom, Lenny und Steffen.

Dann aber begegnet Manu dem verschlossenen Einzelgänger Percy, der eine Schreibschwäche hat und nie was sagt. Wer hätte gedacht, dass Percy plötzlich für Manu so wichtig wird? Manu beginnt, sich selbst Fragen zu stellen. Vor allem deswegen, weil es mit Percy so anders ist als mit Phil oder den anderen. Aufregend. Neu.

Wenn das mit Percy nur nicht alles durcheinanderbringen würde, was Manu bisher von sich selbst dachte, dann könnte es auch schön sein. (By Sabine Nagel)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit “Irgendwie dazwischen oder: Das mit Percy” ist Sabine Nagel eine bewegende Geschichte gelungen, die mich überzeugen konnte.
Der Schreibstil ist von Beginn an sehr flüssig wie auch fesselnd und sehr einfühlsam zu lesen, sodass ich mich gut in sie und ihre Protagonisten Manu und Percy einfinden konnte.
Beide Protagonisten waren zudem sehr unterschiedlich, aber dennoch authentisch beschrieben worden.
Weiterhin besticht das Buch mit einem wunderschönem Coverbild, jede Menge Emotionen, Liebe, Mut und Freundschaft.
Eine wirklich schöne Geschichte, die ich auf jeden Fall empfehle zu lesen.

Ich gebe dem Buch daher sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Irgendwie dazwischen oder: Das mit Percy von [Sabine Nagel]

(Foto by Amazon)

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