Eine Geschichte, die mich mit jeder Seite mehr und mehr in seinen Bann ziehen konnte

Hier meine Rezi zu „Man flucht viel mehr, wenn man tot ist“ von Heike Bicher – Seidel…..

Zur Story:
Ivy wacht nach monatelangem Koma auf und nichts ist wie zuvor. Sie muss die alltäglichsten Dinge wieder lernen und nicht nur Ivy, sondern auch ihre Eltern und ihr Verlobter sind mit der Situation überfordert. Als der Maler Jarik auftaucht, kann sich Ivy nicht erklären, warum ein Fremder Bilder von ihr malt. Aber obwohl sie sich nicht an Jarik erinnert und ihre Familie ihn für einen Stalker hält, fühlt sich Ivy zu ihm hingezogen. (By Heike Bicher – Seidel)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei dem Hybrid Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Man flucht viel mehr, wenn man tot ist“ ist Heike Bicher- Seidel eine unglaublich fesselnde Geschichte gelungen, welche mich mit jeder gelesenen Seite mehr und mehr in seinen Bann ziehen konnte.
Der Schreibstil ist durchgehend sehr flüssig zu lesen, sodass ich schon nach kurzer Zeit in die Geschichte um Ivy hinein gefunden habe.
Gerade Ivy fand ich als Protagonistin besonders authentisch und passend zum Buch beschrieben.
Weiterhin besticht das Buch mit einem wundervollem Coverbild, vielen überraschenden Momenten. Aber auch Tragik, Drama und einiges mehr.
Eine Geschichte, welche man definitiv gelesen haben sollte.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

Man flucht viel mehr, wenn man tot ist von [Bicher-Seidel, Heike]

(Foto by Amazon)

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