Berührend und authentisch

Hier meine Rezi zu „Marie: Verlorene Ziele – Leben im Krieg“ von Anja Lehmann….

Marie ist siebzehn Jahre, als sich ihr bisheriges Dasein drastisch verändert. Gemeinsam mit ihrer Schwester Sarah wird sie im Frühjahr 1941 als Ostarbeiterin nach Berlin gebracht. In Nazideutschland muss sie erfahren, dass sie als Halbjüdin keine Rechte mehr hat, weshalb sie alles dafür tut, ihre wahre Identität zu verschleiern. Ihr Leben wird zu einem Kampf, an dessen Ende ihr der Tod bereits zulächelt. Wagemutig stellt sich das Mädchen ihrem Schicksal und eine atemberaubende Flucht beginnt.

In dem Buch Marie wird die Geschichte fünf verschiedener Personen erzählt, die sich in den Jahren des Zweiten Weltkriegs den Umständen dieser düsteren Zeit ausgesetzt sehen. (By Anja Lehmann)

Mein Fazit:
Mit „Marie: Verlorene Ziele – Leben im Krieg“ schafft Anja Lehmann ein berührend und authentisches Buch über fünf unterschiedliche Personen, sie mich begeistern konnte.
Der Schreibstil ist flüssig und ich habe auch schnell in die Geschichten der einzelnen Protagonisten hinein gefunden.
Das Buch besticht mit vielen Emotionen und Schicksalen der einzelnen. Aber auch Hoffnung und Kampfgeist.
Ein Buch, welches aufrührt und wo man auch mal schlucken muss. (Mit KU gelesen)

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

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Marie: Verlorene Ziele - Leben im Krieg von [Lehmann, Anja]

(Foto by Amazon)

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