Hier meine Rezi zu „Tinte und Schwert: Verwandlung“ von Matthias Soeder …
Zur Story:
Herbst 1618: Der Dreißigjährige Krieg hat gerade begonnen, da bricht für Jacob Wolffen schon die Hölle los. Brutale Söldner entführen den Priesteranwärter und zwingen ihn in den Schanzdienst. Als seine Familie getötet wird, schwört Jacob Rache an dem sadistischen Leutnant Heinrich von Hohenfels. Ein Mann des Glaubens wird zum Werkzeug der Blutjustiz. ⚔️
Jacob, ausgebildet an der Feder, nicht am Schwert, findet sich in der gnadenlosen Armee General Mansfelds wieder. Er muss schnell lernen, um zu überleben, aber auch, um seinen inneren Auftrag zu erfüllen: die Mörder seiner Familie zu richten. Sein Hass richtet sich vor allem gegen den skrupellosen Offizier Heinrich von Hohenfels, der im Krieg den einzigen Weg zur Rettung seiner bankrotten Grafschaft sieht und dafür über Leichen geht. (By Matthias Soeder)
Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei dem Feuertanz-Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.
Mit „Tinte und Schwert: Verwandlung“ ist Matthias Soeder ein spannungsgeladener Auftakt seiner neuen historischen Reihe gelungen, welche mich mitnehmen und überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist von Beginn an gut fesselnd zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte auch nicht schwergefallen ist.
Zudem fand ich die Protagonisten authentisch beschrieben, ihre Handlungen waren nachvollziehbar und auch das Coverbild ist passend zum Buch.
Ich bin auf jeden Fall gespannt darauf, wie sich die Geschichte noch weiter entwickeln wird.
Wer gerne Bücher aus diesem Genre liest, der sollte es sich nicht entgehen lassen.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)
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