Eine spannende Geschichte

Hier meine Rezi zu „Die üblichen Mauern“ von Gerhard Weinreich …

Zur Story:
Unerwartet stirbt der Finanzleiter eines bayerischen Bistums. Während die Staatsanwaltschaft von einer natürlichen Todesursache ausgeht, wird die Glaubenskongregation in Rom hellhörig und setzt Monsignore Ries auf den Fall an. Handelt es sich in Wahrheit um ein Verbrechen, in das ein Kirchenvertreter verwickelt ist? Der Verdacht fällt rasch auf den Bischof – ein Mann mit allzu weltlichen Geheimnissen. Die Untersuchung spitzt sich zu, als der Papst im Sterben liegt. Sein baldiger Nachfolger hat ausgerechnet diesen Bischof als neuen Präfekten der Glaubenskongregation auserkoren, so daß Monsignore Ries gegen seinen künftigen Vorgesetzten ermittelt. Je näher er der Wahrheit kommt, desto tiefer gerät er in ein erbarmungsloses Machtspiel. (By Gerhard Weinreich)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich beim Sisifo-Verlag sowie Netgalley recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Die üblichen Mauern“ ist Gerhard Weinreich ein spannungsgeladener Roman gelungen, in den ich nach einigen Momenten des Lesens auch gut hineingefunden habe.
Der Schreibstil des Buches war dann gut flüssig zu lesen.
Auch die Protagonisten waren authentisch beschrieben, deren Handlungen nachvollziehbar und auch das Coverbild ist passend zum Buch.

Eine Geschichte, der ich sehr gerne 4 Sterne gebe und bei der ich euch allen viel Spaß beim Lesen wünsche.

(Foto by Amazon)

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