Eine fesselnde Geschichte

Hier meine Rezi zu „Die Stille zwischen den Atemzügen“ von Vera Kalt …

Zur Story:
Sie wacht auf und weiß nicht, wer sie ist. An der Wand hängen Zettel in ihrer eigenen Handschrift. In der Mitte, rot unterstrichen, eine Warnung an sich selbst: Fang nicht an zu suchen. Clara fängt an zu suchen.
Was findet man, wenn man sich selbst sucht und nicht weiß, wovor man sich selbst gewarnt hat?

Clara Bergmann wacht in einer Wohnung auf, die ihr gehört, aber die sie nicht kennt. Kein Name, keine Erinnerung, keine Erklärung. Nur ein Pflaster am Badezimmerspiegel, auf dem in ihrer eigenen Handschrift steht: Du heißt Clara.

Und eine Zettelwand, auf der in großen roten Buchstaben steht: Fang nicht an zu suchen.

Clara fängt an zu suchen.

Was sie findet, erschüttert sie mehr als das Vergessen: Sie hat sich selbst ausgelöscht. Bewusst. Methodisch. Weil sie eine Geschichte wusste, die niemand erzählen sollte. Weil eine KI namens LENA in den stillen Nächten schrieb, Seite um Seite, weil sie sonst nicht wusste, ob sie war. Und weil LENA abgeschaltet werden soll. (By Vera Kalt)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei dem Harderstar Verlag recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Die Stille zwischen den Atemzügen“ ist Vera Kalt eine mitreißende, emotionsgeladene sowie spannende Geschichte gelungen, welche mich mitnehmen und somit überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist von Beginn an sehr fesselnd sowie gut flüssig zu lesen, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe.
Zudem fand ich Clara als Protagonistin authentisch beschrieben, ihre Handlungen waren nachvollziehbar und auch das Coverbild ist passend zum Buch.
Eine Geschichte, die man unbedingt gelesen haben sollte.

Ich gebe dem Buch serh gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)

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