Eine berührende Geschichte

Hier meine Rezi zu „All deine Farben“ von Sarah McAllister …

Zur Story:
Vivienne lebt ein Leben auf Schienen – gelenkt von den Erwartungen anderer, ohne eigene Richtung. Eines Tages begegnet sie jedoch einem Mann, der ebenso verloren scheint wie sie selbst: Noah, ein einst gefeierter Künstler, der heute nicht einmal mehr die Farben anrührt, die ihn einst ausmachten.

Er spricht wenig, zieht sich zurück – und doch scheint zwischen ihnen etwas aufzubrechen. Etwas Echtes. Als sich ihre Wege immer wieder kreuzen, spürt Vivi zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, gesehen zu werden – nicht für das, was sie tut, sondern für das, was sie ist.

Doch Noah trägt Dunkelheit in sich, die tiefer reicht, als sie ahnt. Und während zwischen Farblosigkeit und Herzklopfen etwas Neues entsteht, stellt sich die Frage: Können zwei Menschen, die sich selbst verloren haben, gemeinsam ein Zuhause finden? (By Sarah McAllister)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „All deine Farben“ ist Sarah McAllister ein berührender Roman gelungen, welcher mich überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist durchgehend sehr flüssig und auch tiefgehend zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte um die Protagonisten Vivienne und Noah nicht schwergefallen ist.
Beide Protagonisten waren zudem authentisch beschrieben, ihre Handlungen nachvollziehbar für mich und auch das Coverbild für sich wundervoll harmonisch in die Geschichte mit ein.
Weiterhin besticht das Buch mit vielen Emotionen, Gefühlen und einigem mehr.
Eine Geschichte, die ich nur empfehlen kann, zu lesen.

Ich gebe dem Buch daher sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)

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