Hier meine Rezi zu „Irish Savage Dreams“ von C.R. Scott …
Zur Story:
Seit fünf Jahren trauert Aileen um ihren verstorbenen Lebensgefährten. Ablenkung findet sie in ihrem kleinen Sohn und als Bürgermeisterin ihrer Gemeinde. Als der gutaussehende Starkoch Cooper nach Irland kommt, kann sie nicht viel mit dem oberflächlichen New Yorker anfangen. Sein Hygienebewusstsein ist übertrieben, außerdem ist er ein Womanizer. Seine weiblichen Fans lauern ihm überall auf und stören die Dorfidylle. So ein Mann würde sich nicht gut an ihrer Seite machen. Dennoch kommen Aileen und Cooper sich näher, als beide eine neue Facette an ihm entdecken. Doch Cooper ist nicht der einzige Koch, der sich für das neue Restaurant interessiert. Zudem gibt es etwas, das Aileen noch nicht über ihren verstorbenen Partner weiß … (By C.R. Scott)
Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.
Mit „Irish Savage Dreams“ ist C.R. Scott eine berührende und emotionsgeladene Geschichte gelungen, welche mich begeistern konnte.
Der Schreibstil des Buches ist von Beginn an leicht wie auch gut flüssig zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte nicht schwergefallen ist.
Zudem fand ich Aileen und Cooper als Protagonisten authentisch beschrieben und ihre Handlungen waren nachvollziehbar für mich.
Eine Geschichte, die mir schöne Lesestunden bereiten konnte und welche ich empfehle, zu lesen.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)
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