Hier meine Rezi zu „Wenn meine Worte fliegen könnten“ von Christiane Fischer …
Zur Story:
Die siebzehnjährige Cleo ist auf die schiefe Bahn geraten. Als sie wegen Einbruchs und Sachbeschädigung zu Strafarbeiten in einem Schwimmbad verurteilt wird, lernt sie den Hausmeister Miguel kennen. Dieser kommt schneller als gedacht dahinter, dass Cleo Analphabetin ist und bringt ihr das Lesen und Schreiben bei. Es entsteht eine Freundschaft zwischen den beiden. Trotz des Altersunterschieds von siebzehn Jahren entwickelt Cleo schon bald verbotene Gefühle für den ungewöhnlichen Mann. Doch Miguel hütet ein dunkles Geheimnis … (By Christiane Fischer)
Mein Fazit:
Mit „Wenn meine Worte fliegen könnten“ ist Christiane Fischer ein wunderschöner Liebesroman mit einem wichtigen Thema darin gelungen, welcher mich überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist hierbei von Beginn an leicht wie auch gut flüssig zu lesen, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte um Cleo und Miguel einzufinden.
Beide Protagonisten waren authentisch beschrieben und ihre Handlungen für mich nachvollziehbar.
Weiterhin besticht das Buch mit vielen Emotionen, Geheimnissen sowie einigen Überraschungsmomenten.
Ob es für beide am Ende ein Happy End geben wird, lest am besten selbst. (mit KU gelesen)
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

(Foto by Amazon)
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