Hier meine Rezi zu „Kalte Daten. Warmer Puls.: Das Ende vom Ende“ von Jonas Templin …
Zur Story:
In der sterilen Perfektion des Jahres 2083 ist die Menschheit längst verstummt.
Ohne Arbeit, ohne Herausforderungen und in absoluter physischer Distanz hat sich die Welt in eine kollektive, digitale Simulation zurückgezogen. Während die Menschheit durch globale Unfruchtbarkeit ohnehin ihrem Ende entgegensieht, leisten die Haushälterin Frieda und ihr Arbeitgeber Henning Klarsen privaten Widerstand. Es ist eine stille Revolution der Gestrigkeit, eine Rückbesinnung auf das Analoge, auf echte Berührungen und die Schönheit des Realen.
Doch als unerklärliche äußere Einflüsse auf sie einwirken, gerät ihr Lebensstil in Gefahr. Frieda und Henning müssen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen. Sie sind gezwungen, ihr sicheres Refugium zu verlassen und sich einer unbekannten Wirklichkeit stellen, die fantastischer ist, als sie es zu träumen gewagt hätten. (By Jonas Templin)
Mein Fazit:
Mit „Kalte Daten. Warmer Puls: Das Ende vom Ende“ ist Jonas Templin eine Geschichte gelungen, die zum Nachdenken anregt und welche mich überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist durchgehend gut flüssig zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschiche nicht schwergefallen ist.
Frieda und Henning waren als Protagonisten authentisch beschrieben, ihre Handlungen nachvollziehbar und auch das Coverbild ist passend zum Buch.
Eine Geschichte, die auch im Nachgang noch nachwikt, welche ich aber auf jeden Fall empfehle, zu lesen.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)
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