Hier meine Rezi zu „Viel zu jung und viel zu gut“ von Tina Keller …
Zur Story:
Nach dem Ende ihrer Ehe will Annalena nur eins: einen erholsamen Urlaub in der Toscana verbringen, um sich zu entspannen und von den anstrengenden letzten Monaten zu erholen.
Zumindest war das ihr Plan.
Doch ziemlich schnell wird klar:
In diesem Urlaub gibt es ein Problem.
Luca.
Ende zwanzig.
Unverschämt charmant.
Und verdammt gut darin, sie aus dem Konzept zu bringen.
Es beginnt harmlos.
Ein paar Blicke.
Ein bisschen zu viel Lachen.
Bis daraus etwas wird, das sich nicht mehr ignorieren lässt.
Zwischen warmen Nächten, italienischem Chaos und einer Familie, die alles kommentiert, was man lieber für sich behalten sollte, gerät Annalenas neu sortiertes Leben schnell ins Wanken.
Und irgendwann steht sie vor der Frage, ob sie sich an selbst auferlegte Regeln halten soll – oder einfach den Moment genießt. (By Tina Keller)
Mein Fazit:
Mit „Viel zu jung und viel zu gut“ ist Tina Keller ein humorvoller Sommerroman gelungen, welcher mich mitnehmen und somit überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist dabei von Beginn an leicht wie auch gut flüssig zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte um Luca und Annalena nicht schwergefallen ist.
Beide Protagonisten waren authentisch beschrieben, die Handlungen nachvollziehbar und zudem ist das Coverbild passend zum Buch.
Eine Geschichte, die Spaß macht und welche man auf jeden Fall gelesen haben sollte.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

(Foto by Amazon)
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