Hier meine Rezi zu „Mister Broken Pretender“ von Kim S. Caplan …
Zur Story:
Ich habe mir nichts sehnlicher gewünscht als ein Kind, doch mein Traum zerplatzt wie eine Seifenblase. Allerdings glaubt mein Liebster wegen eines Missverständnisses weiterhin, bald Vater zu werden. Als ich endlich den Mut finde, ihm die Wahrheit zu sagen, erwische ich ihn mit seiner Assistentin – in flagranti.
Etwas in mir zerbricht. Plötzlich stehe ich vor den Trümmern meines Lebens.
Auf der Flucht vor allem, was ich verloren habe, begegne ich in dieser Nacht einem mysteriösen Fremden. Er ist nicht nur attraktiv. Da ist etwas an ihm, das mich warnt. Und genau das zieht mich an.
Er macht mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen kann. Keine Namen. Keine Vergangenheit. Keine Fragen. Er bittet mich nur um einige Treffen. Momente, in denen wir uns im Hier und Jetzt kennenlernen können.
Ich lasse mich auf sein Spiel ein. Treffen für Treffen zieht er mich weiter in seine Welt.
Er ist aufmerksam, kontrolliert und erschreckend gut darin, hinter meine Fassade zu blicken. Und dann ist da diese eine Nacht, die alles verändert. Intensiv. Grenzenlos. Unvergesslich.
Doch ich mache einen Fehler. Einen, der mich alles kosten könnte. Plötzlich ist er verschwunden, und ich stehe vor dem Rätsel, wer dieser Mann wirklich ist. Aber das ist nicht mein einziges Problem. Denn ausgerechnet jetzt bleibt meine Periode aus … (By Kim S. Caplan)
Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.
Mit „Mister Broken Pretender“ ist Kim S. Caplan ein Liebesroman gelungen, der mit vielen emotionsgeladenen Momenten besticht und mich überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist von Beginn an gut flüssig zu lesen, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte einzufinden.
Die Protagonisten des Buches waren zudem authentisch beschrieben und ihre Handlungen nachvollziehbar.
Eine Liebesgeschichte, die man auf jeden Fall gelesen haben sollte.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)
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