Hier meine Rezi zu „Amokalarm“ von Uli Black …
Zur Story:
H.C. Nachtnebel ist sechzehn, ein Mathegenie, ein Basketball-Ass – und nach einem Verlust tief traumatisiert. Zwischen Leistungsdruck und Identitätssuche, Nähe und Rückzug, depressiven Episoden und Hochstimmung, versucht er, seinen Platz zu finden. Als Keira auftaucht – unangepasst, direkt, faszinierend – fühlt sich H.C. zum ersten Mal gesehen und geliebt, aber anders als von seinen Eltern. Doch was wie Rettung aussieht, wird schnell zum weiteren Riss im fragilen Gefüge seiner Welt. Von allen im Stich gelassen, gibt es für ihn nur noch einen Ausweg. (By Uli Black)
Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei dem Autor recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.
Mit „Amokalarm“ ist Uli Black eine tiefgehende sowie mitreißende und emotionsgeladene Geschichte gelungen, welche mich mitreißen und somit überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist dabei durchgehend angenehm flüssig zu lesen, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte um H.C. einzufinden.
Ihn fand ich als Protagonisten authentisch beschrieben, seine Handlungen waren nachvollziehbar für mich.
Eine Geschichte, die unter die Haut geht und welche man auf jeden Fall gelesen haben sollte.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)
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