Ein heiterer Frauenroman

Hier meine Rezi zu „Was für ein Theater“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher …

Zur Story:
Die ehemalige Stadträtin Jutta Hirschmann veröffentlicht einen bissig-ironischen Roman, in dem sie den amtierenden Bürgermeister aufs Korn nimmt und hofft, dass der stadtbekannte Buchhändler Günther Brühl ihr Buch in das Sortiment seiner Buchläden aufnimmt.
Doch Brühl ist nicht nur in vierter Generation Buchhändler, er ist auch Germanist und denkt grundsätzlich nicht daran, das Werk einer Selfpublisherin zu vertreiben.
Das will Jutta so nicht hinnehmen und heckt einen Plan aus, der Brühl leider nur auf die Idee bringt, einen befreundeten Literaturkritiker zu einer unfreundlichen Rezension anzuregen.
Das allerdings sollte Günther Brühl bald bereuen, denn die ebenso spitzzüngige wie attraktive Autorin will ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Nun ist guter Rat teuer.
Ob er seinen Fehler wiedergutmachen kann? Lesen Sie selbst! (By Brigitte Teufl-Heimhilcher)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Himmel, was für ein Theater“ ist Brigitte Teufl-Heimhilcher ein heiterer Frauenroman gelungen, welcher mich mitnehmen und überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist dabei von Beginn an locker leicht sowie angenehm flüssig zu lesen, sodass ich mich ohne Probleme in die Geschichte einfinden konnte.
Alle Protagonisten fand ich zudem authentisch beschrieben und auch das Coverbild ist sehr passend zum Buch.
Weiterhin besticht das Buch mit vielen Emotionen sowie einigen Überraschungsmomenten.
Eine Geschichte, die man auf jeden Fall gelesen haben sollte.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen.

(Foto by Amazon)

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