Eine emotionsgeladene Geschichte

Hier meine Rezi zu „Eine Leihmutter für Sig“ von Penelope Ward …

ABBY:
Ich verliebe mich in den Vater, dessen Baby ich in mir trage.
Doch das Problem ist: Es ist nicht mein Baby.
Und der grüblerische Witwer ist nicht auf der Suche nach einer langfristigen Beziehung.
Als Leihmutter habe ich mich bereit erklärt, nur bis zur Geburt in England zu bleiben.
Zu Beginn schien der Mann genauso anmaßend zu sein wie sein Name: Sigmund Benedictus.
Er und ich gerieten immer wieder aneinander.
Sig zweifelte meine Absichten an und warf mir vor, nur an dem Geld interessiert zu sein.
Doch langsam lernte er, mir zu vertrauen.
Er wurde sogar beschützerisch.
Im Laufe der Zeit verwandelte unsere Feindseligkeit sich in brodelnde Anziehung.
Ich verliebte mich in ihn.
Doch meine Zeit hier war begrenzt.
Ich musste mein Herz vor dem umwerfend tollen, älteren Mann beschützen, der es mir am Ende brechen würde.

SIG:
Als meine Schwiegereltern mir erzählten, dass sie die Eier meiner toten Frau benutzen wollten, um ein Enkelkind zu zeugen, war ich mit dieser Idee nicht sofort einverstanden.
Sie schworen, dass Britney ihnen noch auf dem Sterbebett anvertraut hätte, dass dies ihr Wunsch sei – doch nur wenn ich der Vater des Babys wäre. Ihre Eltern versprachen mir, dass sie das Kind großziehen würden.
Entgegen meiner Überzeugung willigte ich ein.
Ich nahm mir jedoch fest vor, mein Herz außen vor zu lassen.
Ich würde auch weiterhin so tun, als würde das alles nicht geschehen, und das leere, einsame Leben führen, an das ich mich während der letzten fünf Jahre seit Britneys Tod gewöhnt hatte.
Und trotz der Tatsache, dass eine bestimmte junge Amerikanerin mit Namen Abby Knickerbocker Dinge in mir erweckt hatte, die ich längst für tot gehalten hatte … würde ich mich ganz bestimmt nicht in die Leihmutter verlieben. (By Penelope Ward)

Mein Fazit:
Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das kostenlose Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.

Mit „Eine Leihmutter für Sig“ ist Penelope Ward eine mitreißende sowie emotionsgeladene Geschichte gelungen, welche mich mit jeder gelesenen Seite mehr und mehr in seinen Bann ziehen und somit überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist dabei von Beginn an flüssig zu lesen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte um die Protagonisten Abby und Sig nicht schwergefallen ist.
Beide waren zudem authentisch beschrieben und ihre Handlungen nachvollziehbar für mich.
Eine Geschichte, die man auf alle Fälle gelesen haben sollte und welche ich empfehle, zu lesen.

Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.

(Foto by Amazon)

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert