Hier meine Rezi zu „Nacht Protokoll – Die Schattenleitung“ von Milan Kade …
Zur Story:
Um 03:17 Uhr klingelt in einer Berliner Notrufleitstelle ein Telefon, das seit elf Jahren nicht angeschlossen ist.
Die Anruferin kündigt ihren eigenen Tod an – sieben Minuten bevor er geschieht. Dann nennt sie den Namen von Mara Linds Bruder. Noah ist seit fünf Jahren tot.
Weitere Anrufe folgen. Sie kennen Tatorte, Opfer und Entscheidungen, die noch niemand getroffen hat. Schließlich hört Mara ihre eigene Stimme aus der Zukunft: In 47 Stunden wirst du den Ermittler Cem Arslan erschießen. Danach öffnest du Tür Sechs.
Gemeinsam mit Cem stößt Mara auf JANUS – ein geheimes System, das menschliches Verhalten nicht nur vorhersagt, sondern gezielt beeinflusst. Jede Warnung verändert die Zukunft. Jede Entscheidung könnte längst Teil eines Versuchs sein. Und je tiefer Mara in die Schattenleitung eindringt, desto deutlicher wird, dass ihre eigene Vergangenheit mit dem System verbunden ist.
Während Berlin für sie immer enger wird, muss Mara herausfinden, wem sie noch vertrauen kann – und ob eine Vorhersage nur dann wahr wird, weil jemand alles dafür tut, dass sie eintritt. (By Milan Kade)
Mein Fazit:
Mit „Nachtprotokoll: Die Schattenleitung“ ist Milan Kade ein mitreißender sowie fesselnder und spannungsgeladener Psychothriller gelungen, welcher mich mitnehmen und überzeugen konnte.
Der Schreibstil des Buches ist durchgehend gut flüssig zu lesen, sodass ich keinerlei Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte um Mara einfinden konnte.
Sie war als Protagonistin authentisch beschrieben, die Handlungen nachvollziehbar und auch das Coverbild ist sehr passend zum Buch.
Auftakt einer Dilogie, welche mauf jeden Fall gelesen haben sollte.
Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne.
(Foto by Amazon)

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